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Neu-/Bestandskundenmanagement

Aktuelle KEYLENS-Studie: Loyalitätsprogramme in der Bauzulieferindustrie

Partnerschaft auf Augenhöhe und gemeinsam Markt machen: Handwerker-Bindungsprogramme können ein bedeutender Hebel für die Bindung und vor allem die Entwicklung der Handwerker sowie die Generierung von Daten und die Markenreichweite Richtung Endkunden sein!

Handwerker-Bindungsprogramme im Vertrieb der Zukunft: Transmissionsriemen für Daten und Markenreichweite sowie Kommunikations- und Aktionsplattform

Handwerkerbindungsprogramme werden im Vertrieb der Zukunft neue Rollen und Aufgaben übernehmen und eine höhere strategische Bedeutung erfahren.

Kalkül und Magie – die feine Kunst der Kundenzentrierung!

Kundenzentrierung besitzt zwei Seiten, zwei starke Treiber: Kalkül und Magie. Die rationale Seite wird von den Treibern Customer Touchpoint Management und Operations bestimmt, während die emotionale Seite durch Treiberfaktoren wie Überzeugung, Haltung, Glaube und Energie gesteuert wird. Zudem gibt es eine horizontale und eine vertikale Strategie, um Kundenzentrierung  vortrefflich umzusetzen. Erstere bedeutet überlegenes Customer Touchpoint Management

Fünf zentrale Erkenntnisse aus über 20 Jahren Erfahrung mit dem Thema Customer Centricity

Egal in welche Branche man blickt, sei es Banken & Versicherungen, Bauen & Wohnen, Retail & Luxus oder Touristik, niemals zuvor war das Thema Customer Centricity in den Chefetagen präsenter als es heute der Fall ist. Im Zuge der Marktdominanz von Unternehmen wie Google oder Amazon

Loyalitätsprogramme in der Bauzulieferindustrie

– in Zeiten digitaler Transformation und knapper Fachhandwerker Ressourcen ein völlig unterschätztes Instrument! Digitalisierung, Multi-Channel und Fachkräftemangel – die in der Vergangenheit eher traditionell geprägte Bauzulieferindustrie steht vor großen Herausforderungen in den nächsten Jahren. Das zeigen zahlreiche Gespräche in der Industrie im Rahmen von Projekten, Konferenzen oder Round Tables. Am Ende werden nur diejenigen erfolgreich

Die Zielgruppen-Verwirrung

Es stand neulich in der FVW – das immer erratischere Verhalten von Konsumenten und die unendlichen Möglichkeiten digitaler

Absage an die Mittelmäßigkeit – Hersteller in der Bauzulieferindustrie dürfen sich nicht mit dem Status quo ihrer Handwerkerbeziehungen zufriedengeben

Warum verändern sich bestimmte Industrien rasend schnell und andere lähmend langsam? Die Antwort ist denkbar simpel. Weil Veränderung nicht freiwillig geschieht, sondern erzwungen wird – von neuen Wettbewerbern (Bsp. Internet-Reisebüros), öffentlich-staatlichen Institutionen (Bsp. Bankenregulierung) oder neuen Technologien (Bsp. Elektroantrieb). Bleibt dieser Druck aus, geht der Wille zur Veränderung oftmals gegen null. Warum auch? Es lebt