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Sie sind gefragt: Themensuche für das 9. KEYLENS Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie

Unser 8. Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie „Vertrieb der Zukunft. Neu denken!“, war wieder ein großer Erfolg. Spannende Diskussionen, interessante Learnings – und wir können mit Stolz sagen, dass Teilnehmer auf Basis der Ergebnisse konkrete Maßnahmen initiiert haben.

Was machen wir zum Thema des 9. Kompetenzprojektes in der Bauzulieferindustrie?

Wir laden Sie wieder ein, an der Themenauswahl mitzuwirken. Bis zum 9. August 2021 können Sie über den nachfolgenden Link die für Sie relevanten Themen priorisieren. Die Themenvorschläge sind das Ergebnis unserer Gespräche mit Eigentümern, Geschäftsführern und Managern in der Bauzulieferindustrie in den letzten Wochen. Sie finden auch den Freiraum, selbst ein neues Thema einzubringen. Die Dauer der Themenpriorisierung liegt bei wenigen Minuten.

Hier geht es zu unserer Online Umfrage “Gemeinsame Themensuche: 9. KEYLENS Kompetenzprojekt Bauzulieferindustrie”:

Folgende Themen stehen dabei zur Auswahl:

Wie müssen die Herstellerunternehmen darauf reagieren, um diese Chance zu nutzen? Müssen sie eigene (ggf. gewerkeübergreifende) Plattformen gründen? Mit welchen Geschäftsmodellen? Was sind strategische Alternativen? Wo muss diese Fragestellung organisatorisch verankert werden?

Wie müssen sich die Hersteller als Gesamtunternehmen aufstellen, um von diesen Veränderungen profitieren zu können? Welche neuen Geschäftsmodellmöglichkeiten ergeben sich? Wie organisieren sich zukünftig die Hersteller? Wo bedarf es eigener Kompetenzen und wo werden Leistungen zugekauft (Bsp. Apple)? Wie wird geforscht und in welche Richtungen gehen Produktentwicklungen? Welche Lösungen lassen sich dabei für den Fachkräftemangel entwickeln?

Wie können Markt-, Kunden- und IoT-Daten erfolgreich eingesetzt werden, um bestehende Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln? Wie lassen sich die Märkte mit faktenbasiertem Wissen besser ausschöpfen und die eigene Vermarktung steuern? Welche Anwendungsfelder gibt es und wer sind die entsprechenden Zielgruppen sowie Buying Center? Welche Tools oder Cloud-Lösungen sind notwendig, um aus internen & externen Daten geschäftsrelevante Entscheidungen abzuleiten? Wo soll das Thema organisatorisch verankert sein?

Was sind die Erfolgsfaktoren der Herstellerunternehmen in der Bauzulieferindustrie für eine nachhaltige Endkundenstrategie? Welche originären Händleraufgaben müssen zukünftig die Hersteller übernehmen? Wie können Endkunden-Interessenten generiert, qualifiziert, über manuelle/(teil-)automatisierte Kontaktstrecken bearbeitet und schließlich konvertiert werden? Wie müssen Endkunden Customer Journeys aufgebaut werden (z.B. Rolle Showroom)? Wie begegnen die Hersteller der Eigenmarkenstrategie der Händler? Welche neuen Prozesse, Tools und organisatorische Aspekte sind hierfür erforderlich?

Weiterentwicklung der Vertriebsstrategie und Marktbearbeitung der Herstellerunternehmen vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels, steigender Relevanz des Endkunden, neue Möglichkeiten im Bereich Markt- und Kunden-Insights über Daten und Tools etc. Mit welchen Tools oder Services können die Hersteller die Verarbeiter unterstützen, um mehr Zeit auf der Baustelle zu haben? Welche Rolle können bspw. weiterentwickelte Handwerker-Loyalitätsprogramme in diesem Zusammenhang spielen? Wie erhalten Hersteller im 3-stufigen Vertrieb Transparenz über das Potenzial oder das Kaufverhalten der Verarbeiter? Wie können diese Markt- und Kundendaten für eine effiziente und teilweise automatisierte / Trigger-basierte Marketing- und Vertriebssteuerung eingesetzt werden? Wie kann die Herstellermarke über die Verarbeiter-Kontaktpunkte inszeniert werden, um einen Pull-Effekt vom Endkunden zum Verarbeiter zu erreichen?

  1. Unplanbar steigende Beschaffungskosten aufgrund knapper Rohstoffsituationen, die beginnende Aufweichung der strikten Dreistufigkeit, Multi-Channel Vertriebsansätze sowie rechtliche Veränderungen wie z.B. die neue CO2-Steuer stellen die Herstellerunternehmen in der Bauzulieferindustrie vor immer neue Herausforderungen im Pricing. Mit welchen Pricing Strategien und innovativen Pricing Methoden (wie z.B. Dynamisches Pricing, KI-/Algorithmus-basiertes Pricing) können die Hersteller auf diese Entwicklungen reagieren, um Veränderungen der Kostenseite angemessen weitergeben zu können, die Zahlungsbereitschaft optimal abzuschöpfen und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben? Welche Daten und Tools sind dafür notwendig, um diesen Prozess zu unterstützen?

Das ungehobene Potenzial im Bereich der Renovierung/Sanierung für Privatkunden ist enorm. Um dieses Potenzial monetarisieren zu können und entsprechend zu wachsen, bedarf es einer ganzen Reihe neuer Kompetenzen sowie Know-how: Customer Journeys, Kaufentscheidungsprozesse, digitales Endkundenmarketing, digitale Lead-Generierung, -Qualifizierung und -Bearbeitung, Generierung und Nutzung von Kundenwissen, Handwerkersegmentierung, Vertriebssteuerung etc. Wo müssen die Hersteller in der Bauzulieferindustrie als erstes anpacken und welche Kompetenzen sind dafür erforderlich, um die Chancen zu monetarisieren?

Das Marktsegment gewerblicher Bau (Wohnungs- und Nicht-Wohnungsbau) unterscheidet sich in vielen Dimensionen grundlegend vom privaten Bau. Eine erfolgreiche Bearbeitung dieses Marktsegments erfordert deshalb ganz spezielle Kompetenzen und Know-how seitens der Herstellerunternehmen: Buying Center, Kaufentscheidungsprozesse, BIM, digitale Lead-Generierung, -Qualifizierung und -Bearbeitung, Generierung und Nutzung von Kundenwissen, Übernahme von (Planungs-)Aufgaben, Pre-Fabrication, Vertriebssteuerung etc. Wo müssen die Hersteller in der Bauzulieferindustrie als erstes anpacken und welche Kompetenzen sind dafür erforderlich, um die Chancen zu monetarisieren?

Die etablierten Hersteller in der Bauzulieferindustrie fokussieren sich mit ihren Produkten und Services heute noch stark auf die klassischen Zielgruppen, wie bspw. Fachhandwerker oder Planer. Bei den Start-ups in der Bauzulieferindustrie ist auffallend, dass diese mehr und mehr Dienstleistungen für die Zielgruppe der Betreiber anbieten bzw. ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln. Wie können die etablierten Hersteller diese Entwicklung für sich nutzen? Welche neuen Produkte (IoT), Service, Vermarktungs- und Vertriebsansätze sind notwendig, um diese, im Entscheidungsprozess wichtiger werdende Zielgruppe, zu bearbeiten? Sind Start-ups eine Bedrohung, die einen wichtigen Kundenzugang besetzen oder bestehen durch Kooperationsformen sogar Chancen? Welche neuen Geschäftsmodelle ergeben sich für die etablierten Hersteller durch die Bedürfnisse der Betreiber, bspw. in der Betriebsphase?

Das Bewusstsein und die Bedeutung von Themen wie Nachhaltigkeit und vor allem Wohngesundheit hat über die letzten Jahre kontinuierlich zugenommen. Emissionen von Schadstoffen, ein behagliches Wohnraumklima oder ökologische Baumaterialien – das sind alles Aspekte, die immer stärker, auch aufgrund strengerer gesetzlicher Vorgaben oder Förderungen, die Kaufentscheidung beeinflussen. Was bedeutet dieser Trend für die etablierten Hersteller in der Bauzulieferindustrie? Welche Differenzierungs- und Wachstumsmöglichkeiten ergeben sich in den unterschiedlichen Marktsegmenten? Wie können diese rechtzeitig erkannt und erfolgreich genutzt werden?

Die Millennials gelten als erste Generation der sogenannten Digital Natives. Millennials unterscheiden sich sowohl im Konsumverhalten als auch bei den Anforderungen an Beruf, Lifestyle und Wohnen grundlegend von ihren Vorgängergenerationen. Wie genau sehen diese Anforderungen aus? Was ist den Millennials wichtig in Bezug auf Bauen und Wohnen? Wie können die Hersteller der Bauzulieferindustrie diese Erkenntnisse nutzen und durch bestehende und/oder neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services von der Wachstumszielgruppe der Millennials profitieren?

Viele Bauzulieferunternehmen bieten heute bereits Produkte für das Premium- und Luxussegment an, positionieren diese allerdings nicht als solche. Damit erreichen sie weder die Zielgruppen noch schöpfen sie deren Zahlungsbereitschaften ab. Des Weiteren können sie nicht von den Abstrahleffekten der Marken profitieren. Unbewusst setzt die Bauzulieferindustrie dabei heute schon auf aktuelle Trends wie zum Beispiel NEO Luxury mit u.a. Co-Creation & Customization, Nachhaltigkeit, Gesundheit oder Achtsamkeit. Was ist notwendig, um das Premium- und Luxussegment zu bearbeiten, z. B. im Hinblick auf die Ansprache und Selektion im Handel und von Handwerkern? Welche (neuen) Zielgruppen können damit erschlossen werden? Welche Preispositionen sind möglich?

Beim modularen Bauen wird der größte Teil des Gebäudes in der Fabrik gefertigt. Dieses Vorgehen erhöht die Baueffizienz durch geringere Bauzeiten, perfekt aufeinander abgestimmte Prozesse und kann ein Teil der Antwort auf den Fachkräftemangel in der Bauindustrie sein. Was bedeutet diese Entwicklung für die einzelnen Herstellerunternehmen der verschiedenen Gewerke in der Bauzulieferindustrie? Welche Chancen und Risiken ergeben sich dadurch? Wie verändern sich dadurch die Buying-Center in den einzelnen Marktsegmenten? Welche neuen Geschäftsmodell Möglichkeiten ergeben sich?


Haben Sie Fragen, Interesse an einer Teilnahme am Kompetenzprojekt oder einem unverbindlichen Erfahrungsaustausch? Dann melden Sie sich gerne direkt bei uns.


KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch mehr Marktorientierung erfolgreicher zu machen. Unser Ansatz dazu: Customer Centricity. Wir sind eine Strategieberatung mit der Bauzulieferindustrie, d. h. der Bauindustrie mit Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe, als einem von 5 Branchenschwerpunkten. Als Strategie-/ Unternehmensberatung beraten wir Hersteller, Großhändler, Fachhändler und DIY-Ketten “end to end” bei folgenden Themen: Wachstumsstrategie, Kundenzentrierung und Kundenmanagement, Customer Experience Management, Marketingstrategie, Vertriebsstrategie sowie Digitale Transformation.

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